Bewerbungsunterlagen und Personalpapiere in Müllcontainern gefunden

24.04.2012 Keine Kommentare

Erst kürzlich ist es in Mainz zu einem handfesten Datenskandal gekommen. Wie durch Zufall hatte ein Anwohner entdeckt, dass sich höchst brisante Unternehmensunterlagen wie die Lohnsteuerkarten von Mitarbeitern oder komplette Bewerbungsunterlagen im Müllcontainer befanden und damit für alle Personen frei zugänglich waren.

Hierbei handelt es sich nicht nur um eine grobe Fahrlässigkeit, sondern auch um einen eindeutigen Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz, das gerade die personengebundenen Daten der Mitarbeiter unter einen besonderen Schutz stellt. So soll nicht nur die Privatsphäre respektiert, sondern auch Schaden vom Unternehmen abgewendet werden. Noch ist nicht ganz klar, wer der Verursacher dieses Datenskandals ist. Höchstwahrscheinlich handelt es sich dabei um eine Mainzer Direktmarketing Firma, die erst vor wenigen Tagen ihre ursprünglichen Geschäftsräume aufgegeben hat und nun unbekannt verzogen ist. Genauere Ergebnisse werden sicher die weiteren Ermittlungen bringen, in die auch ein Datenschutzbeauftragter eingeschaltet wurde.

Das Mainzer Unternehmen hätte viel Ärger vermeiden können, wenn es sich entschieden hätte, seine unternehmensbezogenen Personalakten nicht einfach in den Müllcontainer zu legen, sondern von einem professionellen Aktenvernichtungsdienstleister wie zum Beispiel der Firma Papershred entsorgen zu lassen. Papershred wurde im Jahre 2010 in Mainz gegründet und verfügt heute über ein rasant wachsendes bundesweites Netzwerk an professionellen Aktenvernichtern, die alle sehr hohen Qualitätsansprüchen genügen und sämtliche Unternehmensakten nicht nur ausgesprochen diskret, sondern auch entsprechend der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes entsorgen.

Hätte sich das Mainzer Unternehmen per Telefon oder mit einem Kontaktformular im Internet an uns gewendet, hätten wir die Akten nicht nur direkt vor Ort, sondern auch mit einem Fahrzeug abholen können, das weder unser Firmenlogo, noch eine andere Aufschrift trägt, die erkennen lässt, dass es sich um ein Fahrzeug der Firma Papershred handelt. Wir hätten dem Unternehmen sogar ein individuelles Angebot unterbreiten können, mit dem es sich bereits für 50 Euro viel Ärger erspart hätte. Noch am gleichen Tag hätten wir die Akten professionell, komplett und unwiderbringlich vernichtet.

Fazit: Wenn es um die Sicherheit vertraulicher Dokumente geht, sollte man niemals an der falschen Stelle sparen, denn eine professionelle Vernichtung und Entsorgung ist weit günstiger als viele annehmen.

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Jetzt noch Photovoltaik Förderung nutzen

19.04.2012 Keine Kommentare

Solaranlagen oder wie es eigentlich korrekt heißt, Photovoltaikanlagen, dienen nicht nur dazu auf ökologische Weise Strom zu erzeugen sondern bieten dank starker staatlicher Förderung auch eine attraktive Möglichkeit für Eigenheimbesitzer und Gewerbetreibende mit eigenen Immobilien, Geld zu investieren.

Auch wenn über Sinn und Unsinn dieser Förderung gestritten wird, es viele Probleme mit dem Transport der so gewonnenen Elektrizität gibt und viele Experten schon von einer Energiewende in die falsche Richtung sprechen: Solange es die Zulagen und Förderung gibt, ist niemanden zu verübeln wenn er an den eigenen Geldbeutel denkt. Dank äußerst günstiger Module auch chinesischer, sind die Preise für qualitativ hochwertige Photovoltaikanlagen niedriger denn je.

Die Installation und Abwicklung sollte man auf jeden Fall Profis überlassen, wer im Taunus zu Hause ist für den ist z.B. Photovoltaik Frankfurt eine der ersten Adressen. Nie wurden auf deutschen Dächern soviele Solaranlagen installiert wie in den letzten Jahren und der Boom ist ungebrochen. Wer zu lange wartet, läuft möglicher Weise Gefahr, daß der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen verändert. Da dies nicht rückwirkend möglich ist, sichert sich der schlaue Häuselebauer frühzeitig die aktuell noch hervorragenden Konditionen für die Einspeisung und das für die kommenden 20 Jahre. Je mehr Fläche, desto besser, wobei sich die Anschaffung in der Regel auch beim kleinsten Einfamilienhaus rechnet.

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Quo vadis Krankenverischerung?

28.01.2012 Keine Kommentare

Ein ziemlich abgedroschener Spruch lautet: “Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob er nicht noch was Besseres findet.” Was eigentlich als Binsenweisheit bei der Partnerwahl gedacht war, trifft auch auf private Krankenkassen zu. Während die effektiven Leistungsunterschiede für gesetzlich Versicherte sich in einem noch recht überschaubaren Rahmen bewegen, sieht es bei der privaten Krankenversicherung ganz anders aus.

Ein Dschungel an Anbietern und Tarifen, regelmäßige Überlegungen aus der Politik, wie man die verführerischen und prall gefüllten Geldtöpfe zum Wohle der Solidargemeinschaft anzapfen könnte, die Verunsicherung bei vielen potentiellen Kunden für die privaten Versicherer ist teils hoch.

Hinzu kommen Details wie Familienplanung, Beitragsentwicklung im Alter und andere entscheidende Punkte, die beim Abschluss abseits der eher vordergründigen Fragen, wie Selbstbeteiligung und Leistungsumfang, bedacht werden sollten. Gerade für junge Gutverdiener, für die die PKV oft im Vergleich zur GKV besonders attraktiv ist keine leichte Aufgabe. Hier gibt es zum Glück Krankenkassen Vergleichsportale, die einem zumindest beim Vergleich der unterschiedlichen Tarifmodelle unter die Arme greifen können.

Da die Wahl der privaten Krankenversicherung meist eine Wahl für’s Leben ist, sollte man es beim Vergleichen nicht übereilen, viele Fragen stellen und auch Onlinevergleiche bemühen. So nett der Vermittler im Agenturbüro der Versicherung vor Ort nämlich sein mag, er ist in der Regel an seine eigene Gesellschaft gebunden, und die muss im Einzelfall weder die günstigste, noch die beste sein.

Wohin das Gesundheitssystem in den nächsten Jahrzehnten auch steuert, fest steht, daß medizinische Leistungen nicht billiger werden und die Qualität der Versorgung über die gesetzlichen Krankenkassen mit Sicherheit nicht besser werden wird.

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Der Kredit ohne Schufa

21.01.2011 Keine Kommentare

Der Kredit ohne Schufa

Was versteht man eigentlich unter einem „Kredit ohne Schufa“? Und ist ein solches Kreditmodell empfehlenswert? Immer wieder liest man im Internet diesbezügliche Angebote und mittlerweile wird sogar im Fernsehen und im Radio dafür geworben. Meistens ist die Vergabe der Kredite durch das absehbar höhere Ausfallrisiko an besondere Bedingungen geknüpft. Was das für Bedingungen sind, wo die Risiken liegen und wie (un)kompliziert die Antragsstellung wirklich ist, haben wir uns mal genauer angeschaut.

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Visa Kreditkarte ohne Schufa

15.02.2010 Keine Kommentare

Prepaid Kreditkarten wie die Visacard von der Landesbank Berlin eignen sich vor allem für den Einsatz im Internet und bieten im Gegensatz zu herkömmlichen Kreditkarten einen entscheidenden Vorteil: Sie müssen vorher mit Guthaben aufgeladen werden, was für volle Kostenkontrolle und Sicherheit sorgt.


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Ganz nebenbei werden Prepaid Kreditkarten auch nicht in der Schufa eingetragen, man kauft nicht wie sonst bei der Kreditkarte auf Pump, sondern verbraucht Guthaben das man auf die Karte geladen hat. Damit entfällt auch die böse Überraschung am Monatsende, denn mit einer herkömmlichen Kreditkarte mit großzügigem Verfügungsrahmen ist schnell mehr Geld ausgegeben, als man noch auf dem Girokonto hat.  Gerade für den gelegentlichen Einsatz, z.B. um das Prepaid Handy online aufzuladen oder Einkäufe online im Ausland zu tätigen, ideal.

Als besonderes Gimmick, kann man die Karte bei der LBB mit einem eignen Design bzw. individuellen Foto versehen lassen.

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