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Archive für 02.2010

Die Ich-Sender: Das Social Media-Prinzip

15.02.2010 admin Keine Kommentare

Twitter, Facebook und andere Communities spielen im Arbeitsleben und auch für Firmen eine immer größere Rolle. Sie sind ein wichtiger Kommunikationskanal geworden, der allerdings auch gewisse Risiken birgt.

Das Buch beschreibt kurz und pränant die wichtigsten Social Media Plattformen und erklärt diese. Gerade für Einsteiger eine sehr empfehlenswerte Lektüre mit vielen hilfreichen Illustrationen. Wer diese neuen Web 2.0 Communities ignoriert und falsch einsetzt, kann sich oder seiner Firma schaden, andererseits bieten sie enormes Potential, das auch genutzt werden sollte. Bei Amazon erhältlich.

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Visa Kreditkarte ohne Schufa

15.02.2010 admin Keine Kommentare

Prepaid Kreditkarten wie die Visacard von der Landesbank Berlin eignen sich vor allem für den Einsatz im Internet und bieten im Gegensatz zu herkömmlichen Kreditkarten einen entscheidenden Vorteil: Sie müssen vorher mit Guthaben aufgeladen werden, was für volle Kostenkontrolle und Sicherheit sorgt.

Kreditkate ohne Schufa - ohne versteckte Kosten!

Ganz nebenbei werden Prepaid Kreditkarten auch nicht in der Schufa eingetragen, man kauft nicht wie sonst bei der Kreditkarte auf Pump, sondern verbraucht Guthaben das man auf die Karte geladen hat. Damit entfällt auch die böse Überraschung am Monatsende, denn mit einer herkömmlichen Kreditkarte mit großzügigem Verfügungsrahmen ist schnell mehr Geld ausgegeben, als man noch auf dem Girokonto hat.  Gerade für den gelegentlichen Einsatz, z.B. um das Prepaid Handy online aufzuladen oder Einkäufe online im Ausland zu tätigen, ideal.

Als besonderes Gimmick, kann man die Karte bei der LBB mit einem eignen Design bzw. individuellen Foto versehen lassen.

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Software für die private Steuererklärung

15.02.2010 admin Keine Kommentare

Neues Jahr, neue Steuererklärung. Für die meisten Angestellten gilt: Je früher desto besser, denn oft kann man sich zuviel gezahltes Geld vom Fiskus wiederholen. Das gleiche gilt für Selbstständige und Freiberufler, die hohe Vorauszahlungen geleistet haben und 2009 weniger eingenommen haben als 2008.

Wer das Geld für einen Steuerberater sparen will, nicht selten mehr als die zu erwartende Erstattung, steht vor der Qual der Wahl: Entweder man hangelt sich mit dem kleinen Büchlein, daß man mit der Lohnsteuerkarte erhalten hat selbstständig durch den Formulardschungel, oder man greift lieber gleich zu einer professionellen Steuersoftware, die einen Schritt für Schritt durch die Erklärung führt. Letzteres endet normalerweise erfolgreicher.

Testsieger der Stiftung Warentest/Finanztest in 2008 und Computerbild 2009 war Steuer Spar Erklärung von der Akademischen Arbeitsgemeinschaft:

Die Kundenbewertungen bei Amazon, einige sogar von Fachleuten, sind durchweg positiv, insgesamt 4 von 5 Sternen. Dank Interviewmodus und Fehlerkontrolle ist auch der Steuerlaie nicht überfordert.

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Private Krankenversicherung PKV pro und kontra

15.02.2010 admin Keine Kommentare

Für alle Angestellter die freiwillig gesetzlich krankenversichert sind sowie für Freiberufler und Selbstständige stellt sich die Frage nach einem Wechsel in die private Krankenversicherung. Momentan sind gute 8,5 Millionen Deutsche privat krankenvollversichert, was einem Bevölkerungsanteil um die 10,5% entspricht.

Der entscheidende Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung: Die Beiträge der PKV bemessen sich nicht am Einkommen des Versicherungsnehmers, sondern Geschlecht (Frauen zahlen meist mehr, da ihre Lebenserwartung höher ist), Eintrittsalter (je früher desto mehr Rückstellungen werden gebildet), Beruf (Risikozuschäge für bestimmte Tätigkeiten, oft Vergünstigungen im öffentlichen Dienst), Leistungen (Ein- oder Zweibettzimmer, Selbstbeteiligung, usw.) sowie dem Gesundheitszustand bzw. Vorerkrankungen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

1. Für junge, gesunde Versicherte meist viel billiger als die GKV.

2. Mehr Leistungen als für gesetzlich Versicherte (je nach Tarif). Das reicht von neueren Medikamenten, genaueren Untersuchungen bis hin zu oft kürzeren Wartezeiten beim Arzt. Zwar erhalten natürlich auch gesetzlich Versicherte medizinisch notwendige Leistungen, Tatsache ist aber, daß die Leistungen der GKV nicht annähernd an die der meisten privaten Krankenvollversicherungen abseits der Standardtarifs heranreichen.

3. Garantierte Leistungen, bei der GKV sind in der Vergangenheit schon Leistungen aus dem Leistungskatalog gestrichen worden, bei der PKV ist der Vertrag auf Dauer bindend und verlässlich.

4. Direkter Zugang zu Fachärzten, die GKV fordert oft erst den Gang zum Hausarzt.

5. Zugang zu Ärzten die nur Privatpatienten behandeln.

6. Erweiterte Leistungen beim Zahnarzt, z.B. Gold oder Keramik Füllungen.


Private Krankenversicherung

Nicht zu verschweigen, es gibt auch Nachteile:

1. Keine Rückkehr in die GKV möglich, es sei denn durch Arbeitslosigkeit oder geringeres Gehalt.

2. Risikoaufschläge für chronisch Kranke, denn im Gegensatz zur GKV, die jeden versichern muss, kann die PKV auch Anträge ablehnen bzw. Risikozuschläge verlangen, wenn die Erkrankung schon bei Eintritt besteht.

3. Die PKV wird immer innerhalb eines Tarifs kalkuliert. Wird dieser geschlossenen oder nicht mehr verkauft, altern alle Versicherungsnehmer in diesem Tarif ohne daß neue, gesunde Mitglieder hinzukommen, was die Beiträge im Alter teuer machen kann. Es gibt aber die Möglichkeit in einen anderen, gleichwertigen Tarif des Anbieters zu wechseln.

4. Anbieterwechsel kaum sinnvoll, da zumindest momentan die Altersrückstellungen die man aufgebaut hat wenn überhaupt nur teilweise übernommen werden können.

5. Beitragszahlung auch während Mutterschaft und Elternzeit, keine Befreiung wie in der GKV.

6. Kinder müssen einzeln versichert werden, ebenso wie der Partner, keine Familienversicherung.

7. Arztrechnungen müssen vorfinanziert werden, Vertragspartner ist der Arzt. In der Regel werden Rechnungen von der PKV natürlich schnell erstattet, es besteht aber das Risiko, daß strittige Leistungen von der Kasse nicht übernommen werden.

8. Sterbegeld, Haushaltshilfen und Reha sind in der Regel nicht mitversichert bzw. müssen gegen Aufpreis mitversichert werden falls möglich.

Alles in allem will der Wechsel gut überlegt sein, die Zahl der verschiedenen Tarife und Anbieter ist bei der PKV mannigfaltig, aber auch sehr unübersichtlich. Den Vergleich, welche PKV je nach eigenen Präferenzen sinnvoll ist, sollte man einem professionellen Vermittler überlassen, der fachkundig berät und auf die vielen Kleinigkeiten und Unterschiede aufmerksam machen kann, die man selbst schnell übersieht.

Private Krankenversicherung

Privatversicherungsrecht

14.02.2010 admin Keine Kommentare

Liest man gerne das Kleingedruckte im Versicherungsvertrag? Eher nicht, trotzdem ist es ein leidiges Übel um als Verbraucher auch wirklich zu wissen, welche Leistungen abgedeckt werden, welche Ausschlüsse bestehen und welche Recht und/oder Pflichten man hat.

Wer etwas tiefer in die Materie einsteigen will, dem sei das Standardwerk aus dem Hause Beck ans Herz gelegt. Sicher keine einfach Lektüre, aber nur wer seine Rechte und z.B. die Pflichten von Versicherungsvermittlern auch kennt kann seinem Versicherungsvertreter auf Augenhöhe entgegentreten! Nicht nur für Versicherungskaufleute sondern auch für clevere Kunden eine Pflichtlektüre. Erhältlich bei Amazon.

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